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"Burnout" und Depressionen - Hilfsmöglichkeiten am Arbeitsplatz

Ein Seminar gemäß § 37 Abs. 6 BetrVG, § 179 Abs. 4 SGB IX, § 42 Abs. 5 LPVG NRW und § 46 Abs. 6 BPersVG

Seminarinhalte:

- Unterschied zwischen "Burnout" und Depression - Krankheitsbilder - Ursachen für "Burnout" - Hilfsangebote für erkrankte Kolleg*innen - Handlungsmöglichkeiten für Betriebliche Interessenvertretungen - Rechtliche Durchsetzungsmöglichkeiten für Betriebliche Interessenvertretungen

Beschreibung:

Hochgesteckte Ziele, zu wenig Personal, Zeitdruck, nicht nachvollziehbare Entscheidungen, Arbeiten am "Limit", Angst um den Arbeitsplatz, ... Das sind Bedingungen der heutigen Arbeitswelt, die häufig dazu führen, dass sich immer mehr Beschäftigte auf unterschiedliche Weise verändern.

Konzentrationsprobleme, Motivationsverlust, Dünnhäutigkeit, Reizbarkeit, aber auch sozialer Rückzug zählen zu den äußerlich auffälligsten Veränderungen. Sie scheinen am Ende ihrer Kräfte zu sein. Sind die betroffenen Beschäftigten "ausgebrannt" und psychisch so erschöpft, dass sie vorübergehend nicht mehr arbeiten können? Oder sind die Veränderungen Anzeichen einer depressiven Erkrankung?

Gemeinsam werden im Seminar die Unterschiede zwischen "Burnout" und Depression herausgearbeitet. Erste Anzeichen für ein drohendes "Burnout" oder eine Depression werden ebenso thematisiert wie Hilfsmaßnahmen für erkrankte Kolleg*innen.

Ziel des Seminars ist es, Krankheitsanzeichen früh wahrzunehmen und angemessene Unterstützungen einzuleiten.

Kosten:

Seminarpauschale (umsatzsteuerfrei)820,00 €
Übernachtung228,00 €
Tagungsstättenpauschale*372,00 €
Summe1420,00 €

Kontakt:

Andreas Gronemeyer
Email: gronemeyer@arbeitundleben.nrw
Telefon: 0211 - 938 00 -45
Fax: 0211 - 938 00 -27
Silke Abdellattif
Email: abdellattif@arbeitundleben.nrw
Telefon: 0211 - 938 00 -18
Fax: 0211 - 938 00 -27

Anmeldung zum Seminar

Seminarnummer

22-BR00066

Termin

05.09.2022 - 07.09.2022

Beginn: Mo., 05.09.2022, 10:00 Uhr

Ort

Mintrops Stadt Hotel Margarethenhöhe, Essen

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Kosten:

1420,00 €

Referent*innen:

  • Wilhelm Freund